• WILLKOMMEN
    auf der neuen Webseite des ÖCNHS
  • Unsere Rassen
    Der Akita
  • Unsere Rassen
    Der Alaskan Malamute
  • Bisherige ÖCNHS Clubshows
    von 2013 bis heute
  • Unsere Rassen
    Der Samojede
  • Unsere Rassen
    Der Siberian Husky
  • Unsere Rassen
    Der Grönlandhund

Trotzallem was wir schon wissen - einfach zum nachdenken...

Training macht den Hund und den Hundebesitzer fit. Streß! Er ist überall in diesen Tagen - im Beruf, in unseren Beziehungen sowie auch im Zusammen- leben mit unseren Tieren. Dies ist eine Tatsache. Viele Hunde leiden unter dem stressigen Lebensstil, den sie durch uns erfahren. Leider leben die meisten Hunde in einer nicht artgerechten Weise, wenn man berücksichtigt, was sie von ihren Vorfahren geerbt haben. Der Tagesplan von den meisten Hundebesitzern beinhaltet für ihren Hund viele Stunden der Einsamkeit. Dabei ist der Hund von Natur aus ein geselliges Tier, der bei jeglicher Gelegenheit mit anderen toben oder umherstreifen will.

Sein meist unausgefülltes Leben verursacht ihm Streß. Viele Hundebesitzer wollen dies jedoch nicht wahrnehmen.Sie beobachten ihren "Sofahund", der den ganzen Tag irgendwo im Haus oder im Garten herumliegt und denken: "Ich möchte es auch so gut haben wie er!" Aber das ist nicht die Lebenserfüllung für den Hund, die er ursprünglich hatte. Die Frage stellt sich, wie können wir unserem Hund, der normalerweise ein leidenschaftliches Leben führen will, genug Ausgleich geben? Einer der besten Wege ist, mit ihm zu spielen. Wenn der Hund nicht genügend Bewegung hat zum entstressen, wird er selbst einen Weg finden, das zu tun. Das Tier wird z.B. ausdauernd an seiner Rute oder an anderen Teilen seines Körpers kauen oder schlecken, oder er lebt seine Frustration im häuslichen Bereich aus - unglücklicherweise erregen ihre Taten dann beim Menschen selten Freude. Hunde brauchen eine Aufgabe. Sie können weder Fernsehen, noch ein Buch lesen oder mit Freunden telefonieren. Sie können sich selber verstümmeln, endlose Löcher in die Erde graben, auf die Tapete pinkeln, und sich eine Menge unakzeptabler, destruktiver Gewohnheiten aneignen. Eine Lösung des Problems liegt in regelmäßigem Ausgleich. Wichtig ist, eine Aktivität zu finden, die den Hunden und deren Besitzern Spaß macht. Trainings und Spielprogramme können die verschiedensten Formen haben und können an den Lebensstil des Besitzers angepaßt werden. Es ist jedoch keine gute Idee, ein Trainingsprogramm plötzlich zu starten:z.B. nur an den Wochenenden 10-km-Läufe zu unternehmen. Der Beginn muß langsam sein mit einem Minimum an Anstrengung. Der tierärztliche Rat ist bei einem geplantem Trainingsprogramm zu beachten: ist der Hund älter, oder übergewichtig oder hat er andere gesundheitliche Probleme. Hier sind einige Empfehlungen von Vet. Med. Michael j. Huerkamp:

1) Laufen sie nicht zu lange Distanzen mit sehr kleinen oder sehr großen Hunden. Viele kleine Rassen, wie Chihuahuas, Pudel etc. sind für Gelenksverletzungen anfällig. Die kurznasigen Hunde haben leicht Atmungsprobleme bei Überforderungen.

2) Der ideale Laufpartner ist ein mittelgroßer Hund, zw. 15 und 35 kg, der älter als ein Jahr ist. Greyhounds, Retriver, Pointer und Huskies sind die besten Läufer.

3) Füttern sie den Hund nicht vor dem Laufen. Magendrehungen sind nicht selten Folgen von falscher gewählter Zeit für viel Bewegung.

4) Laufen sie nie mit alten, gebrechlichen , fettleibigen oder sehr jungen Hunden. Sie können die Anstrengung von langen Läufen nicht verarbeiten.

5) Fordern sie den Hund niemals über seine Leistungskapazität hinaus.

6) Der Hund soll während des Laufes ständig beobachtet werden. Bei unregelmäßiger Atmung, oder wenn der Hund plötzlich nicht mehr Schritt halten kann, muß eine Pause eingelegt werden.

7) Verhindern sie Pfotenverletzungen, indem der Hund z.B. nur auf heißem Alphalt laufen muß. Achten sie auf andere Verletzungsmöglichkeiten: Glasscherben etc.

8) Der Hund braucht vor und nach dem Lauf Wasser. (nicht unmittelbar) Überhitzung kann für den Hund ein großes Problem werden, weil Hunde nur über ihr Pfotenenden schwitzen und nur über das Hecheln abkühlen.

Auch In-line-Skating ist nicht ungefährlich. Für diesen Sport muß der Hund über einen Grundgehorsam verfügen. Starten sie langsam mit steigender Routine. Am besten startet man mit einem 15-minütigem Programm: joggen, oder wandern, 3 - 4x pro Woche. Das Training wird dann langsam auf 30 Minuten erhöht. Machen sie vorher auch ein kurzes Aufwärmprogramm (z.B. Ballspielen) und dann ein "Cool-down-Programm", um Muskelverspannungen etc. zu vermeiden. Ein gutes Übungsprogramm soll Spaß für Hund und Besitzer bringen. Wenn kein Spaß dabei ist, muß man etwas ändern. Der Schlüssel dabei ist die Freude, und den Hund und sich selber in Form zu bringen. (übersetzt aus DOG World 97)

 

Sie möchten Mitglied beim ÖCNHS werden?

Laden Sie sich das Anmeldeformular herunter und lesen die Statuten des ÖCNHS. Anmeldeformular ausfüllen und an die Geschäftsstelle (per Post oder per E-Mail) senden:

Geschäftsstelle:


Eva-Maria Kernpüller
Grub 222
2832 Thernberg

Tel.: +43 (0)2629 21464
E-Mail: evacreativ@gmail.com
 

Mitgliedsbeitrag


(ab 01.01.2017)


- Einzelmitgliedschaft: € 35,-
- jedes weitere Familienmitglied: € 15,-
- Beitrag UH* € 30,-
 

Bankverbindung:


Raiffeisenbank Hartberg,
Konto 2062321 | BLZ 38403
IBAN: AT58 3840 3000 0206 2321
BIC: RZSTAT2G403

Newsflash

TIKHON SUCHT EIN NEUES ZU HAUSE

ÖCNHS RESCUE:

Tikhon ein 5,5 jähriger Siberian Husky Rüde sucht ein neues zu Hause.
Hier der Link mit allen Informationen: http://www.oecnhs.at/index.php/zuchtinformationen/oecnhs-rescue/nordische-in-not

Bei Intresse bitte um Kontaktaufnahme mit Frau Wiesauer!

Fotos

Ansprechpartner

Präsidentin: Elisabeth Heis-Frei (Email)
Zucht: Hans Peter Heis (Email)
Ausstellung & PR: Mag. Franz Krenn (Email)
Finanzen: Eva-Maria Kernpüller (Email)
Tierschutz: Petra Brantner (Email)
Fachsektion Jagd: Franz Elsner (Email)

Counter

Heute 34

Woche 152

Monat 742

Insgesamt 164209

Social Bookmark

FacebookRSS Feed

Impressum

Bitte lesen Sie unser Impressum
LINK