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Allgemeines zu Agility

1. EINFÜHRUNG

AGILITY ist ein kynologischer Sport, an dem jeder Hundeführer mit seinem Hund teilnehmen kann. AGILITY besteht darin, dass die Hunde verschiedene Hindernisse bewältigen müssen, wobei ihre Führigkeit, Unbefangenheit, Nervenfestigkeit und ihre Lebensfreude zum Ausdruck kommt. Bei AGILITY handelt es sich um ein erzieherisches und sportliches Spiel, das die Eingliederung der Hunde in unsere Gesellschaft in hohem Maße begünstigt.

AGILITY setzt eine hervorragende partnerschaftliche Beziehung zwischen Hundeführer und Hund voraus - sie bilden ein Team. Es ist somit notwendig, dass der Hundeführer ein umfassendes Wissen über die Grundlagen von Erziehung und Ausbildung eines Hundes besitzt.

AGILITY wird in 3 Größenklassen durchgeführt:

  • SMALL (S) ...................................... bis 34,99 cm
  • MEDIUM (M) ……… von 35,00 cm bis 42,99 cm
  • LARGE (L) ....................................... ab 43,00 cm

 


 

2. ALLGEMEINES

Der Parcours setzt sich aus Hindernissen zusammen, die ihm je nach deren Aufstellung und dem Verlauf seine Besonderheit verleihen. Durch den entsprechenden Aufbau kann man den Parcours mehr oder weniger schnell und kompliziert gestalten. Der Hund muß die Hindernisse innerhalb einer festgesetzten Standardzeit und in der festgelegten Reihenfolge bewältigen.

Das zur Anlage eines Parcours notwendige Gelände soll wenigstens 20 x 40 m groß sein. In Hallen muß auf die Gegebenheiten der Halle Rücksicht genommen werden. Im Falle einer Anlage von zwei Parcours ist eine geschlossene Abtrennung mit Barrieren einzurichten oder die Parcours sind in ungefähr 10 m Entfernung voneinander anzulegen.

 


 

2.1. PARCOURSVERLAUF

Der Verlauf des Parcours wird ganz der Phantasie des Richters überlassen, es müssen aber mindestens zwei Richtungswechsel darin enthalten sein. Die Distanz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hindernissen muß von 5m bis 7m liegen. Vor Beginn einer Veranstaltung kontrolliert der Richter die zur Verfügung gestellten Hindernisse und überprüft, ob sie dem Reglement entsprechen. Der Richter übergibt seinen Parcoursplan den Organisatoren zur Aufstellung der Hindernisse. Anschließend überprüft er den Parcours und misst genauestens seine Länge.

Der eigentliche Parcours hat eine Länge von 100 bis 200 m und umfasst mind. 12 bis max. 20 Hindernisse, von denen mindestens 7 Sprünge ( Hürden, Mauer, Viadukt ) sein müssen. Ein gut ausgedachter Parcours ermöglicht dem Hund sich fließend und mit Leichtigkeit zu bewegen. Ziel ist es, dass der Hund die Ausgewogenheit zwischen der Ausführungsgeschwindigkeit und der Fehlervermeidung beim Bewältigen der Hindernisse findet. Es ist sinnvoll, den Parcoursverlauf für jeden Wettbewerb zu verändern, damit der Ablauf für den Hund nicht zur Gewohnheit wird.

 


 

2.2. FESTLEGUNG DER STANDARDZEIT

Die Grundlage für die Festsetzung der Standardzeit des Parcours ist die Geschwindigkeit in Meter/Sekunden, die für die Bewegung auf dem Parcours festgesetzt wird. Diese Festlegung wird unter Berücksichtigung der Art der Veranstaltung, der Leistungsklasse, der Schwierigkeit des Parcours, der Wetter- und Bodenverhältnisse getroffen.

Die Bewegungsgeschwindigkeit liegt zwischen 1,8 und 3,5 m/sek. In der Leistungsklasse 3 kann auf max. 4,5 m/sek. erhöht werden. Die Standardzeit für den Parcours (in Sekunden) erhält man, indem man die exakte Länge des Parcours durch die festgehaltene Bewegungsgeschwindigkeit (in m/sek.) dividiert. Zeitkorrekturen nach dem Start des ersten Starters durch den Richter sind nicht erlaubt. Beispiel: Für einen Parcours von 150 m und einer festgehaltenen Geschwindigkeit von 2,5 m/sek. ist die Standardzeit für den Parcours: 150 : 2,5 = 60 Sekunden.

 


 

2.3. FESTLEGUNG DER HÖCHSTZEIT

Im allgemeinen nimmt der Richter als Höchstzeit für den Parcours das Doppelte der Standardzeit an. Für eine Standardzeit von 60 Sekunden beträgt die Höchstzeit 120 Sekunden. Sie darf niemals unterhalb des 1,5 fachen der Standardzeit liegen.

 


 

2.4. ABLAUF EINES WETTBEWERBES

Auf dem Wettkampfgelände ist am Tag der Veranstaltung keinerlei Training bis zum Ende des letzten Bewerbes gestattet. Nur die Erkundung des Strecke durch den Hundeführer, ohne seinen Hund, ist erlaubt. Vor Beginn eines jeden Bewerbes versammelt der Richter die Konkurrenten, um ihnen genaue Einzelheiten über den Bewerb, die Standardzeit und die Höchstzeit für den Parcours mitzuteilen, die er festgelegt hat ( Briefing ). Zugleich weist der Richter auf die Wettbewerbsvorschriften und die Kriterien für die Bewertung hin.

Der Hundeführer begibt sich an den Start. Für das rechtzeitige Erscheinen am Start hat der Hundeführer selbst Sorge zu tragen. Sein Hund befindet sich in Grundstellung (stehend, sitzend oder liegend) hinter der " START " - Linie. Er leint den Hund ab, nimmt das Halsband (auch Floh- und Zeckenband) ab, dessen Tragen aus Sicherheitsgründen während des Wettbewerbes nicht erlaubt ist. Der Hundeführer kann sich an einer von ihm gewählten Stelle des Parcours aufstellen. Während des Wettbewerbes darf der Hundeführer nichts in den Händen halten. Auch das Tragen von Bauchtaschen o.ä. ist verboten. Er darf weder den Hund, noch eines der Geräte berühren. Der Hundeführer darf die Hindernisse nicht selbst überspringen.

Der Hundeführer gibt seinem Hund den Startbefehl auf Anordnung des Agility - Richters, der die Stoppuhr in Gang setzen lässt, sobald der Hund die Startlinie überschritten hat. Optische und akustische Signale und Zeichen sind auf dem ganzen Parcours erlaubt. Der Hundeführer achtet peinlich genau darauf, dass die nummerierten Hindernisse in der angeordneten Reihenfolge überwunden werden. Das Ende des Parcours und des Zeitnehmens ist erreicht, wenn der Hund die " ZIEL " - Linie in der korrekten Richtung überschritten hat. Dann nimmt der Hundeführer seinen Hund und verlässt den Parcours. Das Füttern oder das Werfen von Futter oder Spielzeug innerhalb der Parcoursabgrenzung ist verboten.

 


 

2.5. ORGANISATION EINES WETTBEWERBES

Die Vereine, die AGILITY - BEWERBE durchführen wollen, müssen folgende Punkte beachten:

" Ein Gelände mit den Mindestmaßen von 20 x 40 m. Der Platz im Start- und Zielraum muss mindestens 6 Meter zum Parcours betragen. Bei Hallen ist auf die Gegebenheiten der Halle Rücksicht zu nehmen, die Mindestmaße dürfen im Einvernehmen mit dem Agility - Richter minimal unterschritten werden.

" Die Beschaffenheit des Bodens muß derart sein, dass auf dem gesamten Gelände keinerlei Gefahr für den Hund oder den Hundeführer besteht. (Keine Glasscherben, Nägel, Unebenheiten usw.)

" Verpflichtung eines vom ÖKV anerkannten Agility - Richters.
" Die Tätigkeit des Agility - Richters ist auf 200 Bewertungen pro Tag beschränkt.

" Es müssen folgende fachkundige Helfer zur Verfügung stehen, um einen reibungslosen Ablauf des Wettbewerbes zu gewährleisten:

" Ein Assistent für den Richter: Seine Aufgabe ist es, die Strafpunkte, die der Richter aufzeigt, sofort niederzuschreiben, damit der Richter den Hundeführer und den Hund nie aus den Augen lassen muß.

" Zwei Zeitnehmer: Ein Hauptzeitnehmer und einer zur Kontrolle.

" Zwei Streckenhelfer mindestens: Sie sind mit der Aufgabe betraut, die umgefallenen Elemente oder Hindernisse wieder auf ihren Platz zu stellen und den Stofftunnel nach jedem Durchlauf wieder gerade zu legen.

" Zwei Schriftführer: Um die Resultate auf die Beurteilungsblätter zu übertragen, die Reihung aufzustellen und die Leistungshefte auszufüllen.

" Ein Helfer für die Teilnehmer: Er ist damit betraut, die Konkurrenten in der vorgesehenen Reihenfolge vorzubereiten, damit es keine unnötigen Verzögerungen gibt und ein zügiger Ablauf gewährleistet wird. Außerdem nimmt er während des Durchlaufes Halsband und Leine des Hundes in Verwahrung.

" Zirka 6 Personen: Sie sind für das Aufstellen und Versetzen der Hindernisse gemäß den Angaben des Richters zuständig.

Für die Organisation von Turnierserien können vom Veranstalter zusätzliche Durchführungsbestimmungen erlassen werden. Sie müssen den Teilnehmern bekannt gemacht werden.

 


 

3. ZULASSUNGSBEDINGUNGEN
3.1. ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE ZULASSUNG ZU DEN BEWERBEN

Es ist dem Hundeführer gestattet mit mehreren Hunden zu einem Bewerb anzutreten, aber es darf keinesfalls ein Hund mit mehreren Hundeführern am selben Tag antreten. An den Bewerben können teilnehmen: Hunde aller Rassen sowie Mischrassen, die älter als 18 Monate sind und deren Eigentümer/Hundeführer Mitglied einer dem ÖKV zugehörigen Verbandskörperschaft ist. Die Teilnehmer müssen ein gültiges Agility - Leistungsheft besitzen, das von einer Verbandskörperschaft oder deren Gruppe ausgestellt wurde, die für die Richtigkeit der Daten garantiert. Es ist dem Veranstalter vor Beginn des Bewerbes zu übergeben. Alle Ergebnisse von Bewerben, nicht aber von Spielen, sind vom Veranstalter einzutragen.

Die Größenklasse des Hundes ist vor dem ersten Start festzustellen. Die Widerristhöhe wird VOR dem ersten Start in der LK 1 vom amtierenden österreichischen Agility - Richter gemessen und im Leistungsheft bestätigt. Ist die Größenklasse im Leistungsheft eingetragen, kann diese Eintragung nur nach schriftlichem Protest an den ÖKV - Agility - Referenten, von der FK Agility beauftragten Agility- oder Formwertrichter kontrolliert und eventuell geändert werden. Alle Hunde müssen die jeweiligen Veterinärbestimmungen einhalten.

Nicht an Bewerben teilnehmen können:

" trächtige Hündinnen
" offensichtlich kranke oder verletzte Hunde
Ausländische Teams (Hundeführer/Hund) müssen ihre Zugehörigkeit zu einer durch die FCI anerkannten Landesorganisation nachweisen und starten mit dem von ihrer Landesorganisation ausgestellten Leistungsheft. Ausländische Teams, die für eine österreichische Ortsgruppe starten, müssen ein österreichisches Leistungsheft und eine HL - Nummer besitzen, egal ob es sich bei dem Hund um einen Rassehund oder eine Mischrasse handelt.

Von den Konkurrenten wird korrektes Benehmen verlangt. Jeder Hundeführer ist verpflichtet, seinen Hund in sportlich einwandfreier Weise zu führen. Bei Zuwiderhandlungen erfolgt ein sofortiger Ausschluss von der Veranstaltung, unabhängig von jedem weiteren Rechtsmittel, welches gegen den Hundeführer eingeleitet werden kann, was immer die Gegenargumente des Hundeführers auch sein mögen.

 


 

3.2. ÖHZB-EINTRAGUNG

Rassehunde, die im Ausland gezüchtet wurden und in österreichischem Besitz stehen, müssen vor einer Prüfung/Wettkampf in das ÖHZB eingetragen werden oder in Eintragung sein, um als Rassehund an den Start gehen zu können. Für nicht in das ÖHZB eingetragene Hunde muss eine Hundesportlizenz (HL) gelöst werden. Diese Hunde starten unter der Bezeichnung MR.

 


 

4. PRÜFUNGSKATEGORIEN

Prüfungen sind sowohl in Agility, als auch in Jumping möglich. Für den Jumping gilt das selbe Reglement wie bei Agility, allerdings OHNE Tisch und OHNE Kontaktzonengeräte. Um eine Reihung in einer Leistungs- und Größenklasse vornehmen zu können, müssen in dieser Klasse zumindest 4 Hunde starten. Wird dieses Kriterium nicht erfüllt, darf KEINE Reihung vorgenommen werden. Für den Aufstieg in die nächst höhere LK werden NUR die Prüfungen in Agility gewertet. Der Parcours wird nach den Anweisungen des Richters gebaut. Die Hindernisse müssen den Vorschriften des AGILITY - Reglements entsprechen.

Der Unterschied zwischen den Leistungsklassen ist gekennzeichnet durch:

  • die Auswahl der Hindernisse bzw. deren Anordnung
  • die Länge der Strecke
  • die Festsetzung der Standardzeit (z.B.: LK 1 = 1,8 m/sek, LK 2 = 2,75 m/sek, LK 3 = 4,0 m/sek.)

Die Leistungsklasse, in der gestartet wird, ist vom Hund abhängig. Für die Bestätigung im Agility - Leistungsheft durch den amtierenden österreichischen Agility - Richter ist der Hundeführer selbst verantwortlich. Ein Hund der LK 1 kann nur, egal mit welchem Führer, in LK 1 starten. Analog gilt dieses auch für den LK 2, LK 3 und OL Hund. Ausnahme: Der Hund startet mit einem Jugendlichen in der LK JUG.

 


 

4.1. LEISTUNGSKLASSE JUGEND (LK JUG)

Es sind Bewerbe in Agility (A JUG) und Jumping (J JUG) möglich. Startberechtigt sind alle Hunde mit einem Hundeführer, der das 15. Lebensjahr im Antrittsjahr erreicht hat oder jünger ist.

Gerichtet wird nach dem gültigen Parcoursreglement mit all seinen Bestimmungen nach dem Schwierigkeitsgrad der LK 1. Am Tage des Starts in der LK JUG ist der Hund in keiner anderen LK startberechtigt, außer bei Spielen und Open - Bewerben mit dem selben Hundeführer.

 


 

4.2. LEISTUNGSKLASSE 1 (LK 1)

Es sind Bewerbe in Agility (A 1) und Jumping (J 1) möglich. Nur für Hunde, die die Bedingungen für den Start in der LK 2 noch nicht erfüllt haben, bzw. trotz Erfüllung noch nicht in der LK 2 starten wollen. Am Tag des ersten Antretens in der LK 1 muss vor dem ersten Start die Leistungsklasse im Agility - Leistungsheft vom amtierenden österreichischen Agility - Richter bestätigt werden.

Sind die Bedingungen für den Aufstieg in die Leistungsklasse 2 erfüllt, kann in diese Leistungsklasse aufgestiegen werden. Der früheste Start kann erst bei der Veranstaltung erfolgen, bei der auch in der Leistungsklasse 2 gemeldet wurde.

" Für einen LK 1 Parcours dürfen maximal drei Hindernisse mit Kontaktzonen aufgestellt werden. (Auswahl durch den Richter)

" Der Slalom darf pro Strecke nur einmal vorkommen.
" Die Hindernisse mit Kontaktzonen werden niemals direkt beim Start oder beim Ziel aufgestellt.

 


 

4.3. LEISTUNGSKLASSE 2 (LK 2)

Es sind Bewerbe in Agility (A 2) und Jumping (J 2) möglich. Nur für Hunde, denen in der Leistungsklasse 1 beim Agilitylauf (A 1) dreimal ein vorzügliches Ergebnis (V) bei 0,00 Fehlerpunkten unter zumindest zwei verschiedenen Richtern zuerkannt wurde.

Am Tag des ersten Antretens in der LK 2 muss vor dem ersten Start die Leistungsklasse im Agility - Leistungsheft vom amtierenden österreichischen Agility - Richter bestätigt werden.

" Für einen LK 2 Parcours dürfen maximal vier Hindernisse mit Kontaktzonen aufgestellt werden. (Auswahl durch den Richter)

" Pro Strecke darf der Slalom nur einmal vorkommen.
" Die Hindernisse mit Kontaktzonen werden niemals direkt beim Start oder beim Ziel aufgestellt.

 



4.4. LEISTUNGSKLASSE 3 (LK 3)

Es sind Bewerbe in Agility (A 3) und Jumping (J 3) möglich. In die Leistungsklasse 3 (LK 3) kann ein Hund aufsteigen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: " der Hund wurde in drei verschiedenen A - Prüfungen der LK 2 von zumindest 2 verschiedenen Agility - Richtern mit Vorzüglich bewertet.

" die drei vorbezeichneten Prüfungen waren neben der vorzüglichen Bewertung auch fehlerfrei ( keine Strafpunkte am Parcours und keine Zeitfehler ).

" in den drei vorbezeichneten Prüfungen belegte der Hund einen der Plätze von 1 - 3.

Solange die Leistungsklasse 3 im Leistungsheft nicht bestätigt ist, verbleibt der Hund in der LK 2. Am Tag des ersten Antretens in der LK 3 muss vor dem ersten Start die Leistungsklasse im Agility - Leistungsheft vom amtierenden österreichischen Agility - Richter bestätigt werden.

" Für einen LK 3 Parcours dürfen maximal vier Hindernisse mit Kontaktzonen aufgestellt werden. (Auswahl durch den Richter)

" Pro Strecke darf der Slalom nur einmal vorkommen.

" Die Hindernisse mit Kontaktzonen werden niemals direkt beim Start oder beim Ziel aufgestellt.
Ein Abstieg von LK 3 in die LK 2 ist möglich. Die Bedingungen werden jeweils von der ÖKV - Fachkommission AGILITY festgelegt und in der Zeitschrift "UH" und auf der AGILITY - HOMEPAGE veröffentlicht.

 



4.5. LEISTUNGSKLASSE OLDIES (LK OL)

Es sind Bewerbe in Agility (A OL) und Jumping (J OL) möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle Hunde, die im Jahr des Antretens das 7. Lebensjahr erreichen, bzw. erreicht haben. Gerichtet wird nach dem gültigen Parcoursreglement mit all seinen Bestimmungen nach dem Schwierigkeitsgrad der LK 2, allerdings mit verminderter Standardzeit.

Die Sprunghöhen dürfen für Hunde der Größenklasse L 40cm und bei den Größenklassen M und S 20 cm nicht übersteigen. Die A-Wand darf für alle Größenklassen die Höhe von 140 cm nicht übersteigen. Der Tisch und der Reifen, soferne sie zum Einsatz kommen, behalten auf Grund der Ablaufautomatisierung für den Hund ihre ursprüngliche Höhe. Der Weitsprung wird für die Größenklasse L mit max. 60 cm und für die Größenklassen M und S mit max. 30 cm fixiert. Ist ein Start in der LK OL erfolgt, darf ab diesem Antritt in KEINER anderen LK gestartet werden (mit Ausnahme von Spielen, Open - Bewerben und der LK JUG).

 

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Laden Sie sich das Anmeldeformular herunter und lesen die Statuten des ÖCNHS. Anmeldeformular ausfüllen und an die Geschäftsstelle (per Post oder per E-Mail) senden:

Geschäftsstelle:


Eva-Maria Kernpüller
Grub 222
2832 Thernberg

Tel.: +43 (0)2629 21464
E-Mail: evacreativ@gmail.com
 

Mitgliedsbeitrag


(ab 01.01.2017)


- Einzelmitgliedschaft: € 35,-
- jedes weitere Familienmitglied: € 15,-
- Beitrag UH* € 30,-
 

Bankverbindung:


Raiffeisenbank Hartberg,
Konto 2062321 | BLZ 38403
IBAN: AT58 3840 3000 0206 2321
BIC: RZSTAT2G403

Newsflash

TIKHON SUCHT EIN NEUES ZU HAUSE

ÖCNHS RESCUE:

Tikhon ein 5,5 jähriger Siberian Husky Rüde sucht ein neues zu Hause.
Hier der Link mit allen Informationen: http://www.oecnhs.at/index.php/zuchtinformationen/oecnhs-rescue/nordische-in-not

Bei Intresse bitte um Kontaktaufnahme mit Frau Wiesauer!

Fotos

Ansprechpartner

Präsidentin: Elisabeth Heis-Frei (Email)
Zucht: Hans Peter Heis (Email)
Ausstellung & PR: Mag. Franz Krenn (Email)
Finanzen: Eva-Maria Kernpüller (Email)
Tierschutz: Petra Brantner (Email)
Fachsektion Jagd: Franz Elsner (Email)

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